Lifestyle

28-Tage-Saftkur Woche 2

woche2Hallöchen,

juhu, die Hälfte ist geschafft! Ok, das klingt jetzt, als wäre es etwas schlimmes, das ist es aber nicht. Ich freue mich, dir berichten zu können, wie es mir in der zweiten Woche erging und welche Probleme auf mich zu kamen…

Wie in der letzten Wochenreview erwähnt, habe ich am Montag mit dem Tag 6 weitergemacht, da ich an dem Wochenende unterbrochen hatte. Das fiel mir auch nicht schwer. Ich komme langsam in die Routine beim Saftpressen und ich habe das Gefühl, dass mir diese tägliche Routine gut tut. Ich habe sogar das Gefühl die Zeit würde nicht mehr so an mir vorbei rasen wie sonst, ich denke das liegt auch an der täglichen Routine.

Tag 6-8

Am Abend von den Tagen 6+7 gab es suuuper leckere Shakes, die mit Mandelmilch geplant waren und die ich mit Cashewmilch machte. Ich hatte mich richtig gefreut, als ich die Rezepte gesehen hatte. Ich liebe Milchshakes und gerade der mit der Sesampaste war erstaunlich gut! Bei den anderen Shakes habe ich bemerkt, dass mir die dickflüssigeren besser schmecken, vielleicht ein Nebeneffekt durch den Mangel an fester Nahrung XD

Tag 9 – 12 

An diesen Tagen fiel es mir so schwer wie noch nie, nichts zu essen… Ich habe meine Frauen-Zeit, in der ich immer sehr starken Heißhunger habe. Es wurde so schlimm, dass ich sogar in einem Tierfachgeschäft Hundekuchen als appetitlich aussehend empfand. Keine Sorge, ich habe keine Leckerli’s gegessen, so schlimm wurde es nicht XD

Aber ich habe mir abends einen Dinkelkracker mit Papaya-Curry-Aufstrich genommen, weil ich dachte, ich würde wahnsinnig werden. Das spricht nicht gerade für mein Durchhaltevermögen, aber ich mache diese Kur ja freiwillig und möchte mich damit auch nicht zu sehr stressen. Nach dem Cracker ging es mir auch gleich besser 😉

Jetzt habe ich aber auch noch 16 Tage vor mir und hoffe, dass ich diese besser meistern werde, auch was den Sport angeht, denn ich schaffe es immer noch nicht immer beide Einheiten á 30 Minuten zu machen.

Gibt es schon erste Erkenntnisse?

Leider nur, dass ich die Hochphasen vermisse, die ich immer während des Fastens hatte. Ich habe keine Energieschübe oder ähnliches, aber es ist ja auch kein wirkliches Fasten.

Wenn ich die zwei kommenden Wochen strikter an das Programm gehe, werde ich vielleicht nochmal einen Unterschied zu den Vorwochen merken.

Solltest du mehr von meinen Erfahrungen mitbekommen wollen, kannst du mir gerne auf Snapchat folgen 😉 (josie.jolie)

Liebe Grüße, deine Josie

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