Travel

Meine Asien-Reise Teil 2

Hallo,

schön dass wir uns heute wieder sehen, weiter gehts mit meiner Reise:

Der erste Teil endete mit meinem ersten Abend in Bangkok und genau da setzte ich jetzt auch wieder an. Wir haben 3 volle Tage in Bangkok verbracht und neben den nahe liegenden Shopping Centren natürlich auch Tempel und die berühmte Khaosan Road besucht.

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Mango Lassi
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mein erstes Frühstück 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

MBK – Mall

 

Die vielen aneinander gereihten Shopping-Center überfordern einen auch schnell. Es gibt oft 4-7 Etagen mit jeweils hunderten Shops. Manche Center hatten Läden von internationalen Ketten wie Victoria Secret, Bershka, Forever21 etc. Aber wir fanden die nationalen Geschäfte viel interessanter anzuschauen, groß einkaufen wollten wir in unseren ersten Tagen nicht, da wir ja als Backpacker unterwegs waren.

Jede Handtasche nur umgerechnet 5€!!!

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Ich hab mal das Gesicht meiner Mama zensiert, ich hoffe es stört dich nicht, aber ich hatte kein anderes Bild von dem Taschenladen. Leider waren die ganzen Taschen, die wir richtig schön fanden an unseren letzten Tagen in Bangkok nicht mehr da.

Ich habe die Minion-Sachen nicht gekauft XD Aber es war eine harte Entscheidung!

In dem Seifengeschäft war ich echt lange und habe mich dann für die Mangoseife, die du im Vordergrund sehen kannst entschieden.

Der FOOD-COURT!!!

Es gab eine Essen-Etage wobei es dort dann noch mal einen besonderen Bereich gab „THE FIFTH food avenue“. Sie war gigantisch und es gab quadratische Küchen-Inseln und jede davon repräsentierte ein anderes Land. Alle Gerichte, die man bestellen konnte gab es in eingewachster Form zum anschauen. Wie beim Vapiano bekommst du zu Beginn eine Karte und auf die wird alles geladen, was du bestellst. Bei jeder Bestellung bekommst du einen Bon und eine Zeitangabe mit, wann du dein Essen abholen kannst. Im Vergleich zu dem restlichen Essen in Thailand war es teuer, aber die Auswahl und die Qualität des Essen war sehr gut, wir waren deswegen zweimal während unseres Aufenthaltes dort essen.

YUMMI!!!

So nachdem wir nun von diesen Malls total erschlagen wurden, sie waren übrigens in direkter Nähe zu unserer Airbnb-Wohnung, haben wir uns natürlich auch Kultur gegönnt.

Ich habe leider nicht viele Fotos, auf denen meine Mitreisende nicht mit drauf sind, daher werdet ihr noch einige gequirlte Gesichter sehen XD.

In Bangkok gibt es viele verschiedene Verkehrsmittel die du nutzen kannst.

Du kannst mit dem TukTuk, Taxi, mit dem SkyTrain, mit der anderen Bahn, deren Namen mir leider nicht mehr einfällt, mit dem Bus oder wie wir mit einem Boot-Taxi auf dem Fluss voran kommen.

Erstmal haben wir uns mit einem Frühstück in der Nähe gestärkt und sind dann mit einem TukTuk zur nächsten Boot-Haltestelle gefahren.

 

Wir waren zunächst bei dem Grand Palace sind dort aber nicht weiter rein gegangen. Es kostet natürlich bei allen großen Tempeln Eintritt für Touristen und wir hatten uns im Vorfeld rausgesucht, welche Gelände wir genauer erkunden wollten.

 

Den Wat Arun direkt daneben haben wir uns dann genauer angeschaut:

 

Vor dem Eingang gab es einen Souvenir-Laden und die Möglichkeit sich mit Kostüm und komischen Metallfingern fotografieren zu lassen, ich weiß aber nicht genau, was es damit auf sich hatte. Direkt nachdem man die Tempelanlage betritt trifft man auf einen dicken Buddha und es soll Glück bringen seinen Bauch zu streichen- das habe ich mir natürlich nicht zweimal sagen lassen. Ich bin nämlich ein richtiger Pechvogel und kann jede Menge Glück gebrauchen 😉 Dieser lange goldene Buddha hält eine Schale und es bringt dort wiederum Glück, wenn man es schafft eine Münze in die Schale zu werfen. Für die, die es nicht geschafft haben, gab es daneben eine Spendenbox für die Tempelanlage.

Sobald man sich dem Tempel richtig näherte und die beiden „Aufpasser-„Statuen passiert hatte, erkannte man das jede Ebene sehr kunstvoll und detailreich gestaltet war. Es war, wie bei vielen Tempeln, nicht gestattet hinein zu gehen, aber es war eh viel spannender die Treppen zu erklimmen, die wahnsinnig hohe Stufen hatten. Ich weiß nicht, wie die kleinen Asiaten das schaffen. Die Freundin meines Bruder (Taiwanerin) ist auch mehr geklettert als gestiegen XD Ich habe versucht die Dimension mit Hilfe meines Fußes darzustellen (zum Vergleich ich habe Schuhgröße 39,5).

Hier die Aussicht von oben:

 

Ich finde diesen Mix von den traditionellen Tempeln und den Wolkenkratzern sehr gewöhnungsbedürftig. Wenn man diese Kultur betrachtet und die modernen Gebäude im Hintergrund sieht geht irgendwie das „Feeling“ weg, kennt ihr das? Bei dem nächsten Tempel Wat Pho war eine hohe Mauer um das Gelände und man ist auch nirgends hoch geklettert, sodass man dort in einer ganz eigenen Welt war.

„Tempel des ruhenden Buddha“

Der Wat Pho war praktischerweise gleich schräg gegenüber über den Fluss in der historischen Altstadt, deswegen haben wir uns auch diese Tempel-Besuch-Konstellation ausgesucht, man möchte ja möglichst viel in kurzer Zeit schaffen. Der Wat Pho ist der berühmte Tempel mit dem riesigen, liegenden, goldenen Buddha. Ich gebe euch erstmal einen kleinen Überblick über die Tempelanlage:

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Der gesamte Komplex ist 8ha (=80.000 qm) groß. Wat Pho ist wahrscheinlich als „Tempel des ruhenden Budhha “ am geläufigsten. Der Tempel wird an vier Toren von 16 riesigen Dämonen bewacht. Er gilt als einer der ältesten und prunkvollsten königlichen Tempel in Bangkok. Im Gebäude mit der Nummer 2 liegt der goldene Buddha, es gibt einige Regeln zu beachten, wenn man den Tempel betreten möchte:

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Im Hintergrund siehst du jetzt schon den 46 Meter langen und 15 Meter hohen Buddha.

hier geht es bald weiter…

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